Räucherlachs von Salmore
Zarter Lachs, fangfrisch aus Dänemark und gekonnt veredelt mit aromatischem Rauch und besten Gewürzen.
Ein kulinarisches Highlight von bestem Seefisch und meisterhafter Verarbeitung durch Salmore, sprich dem Gourmetkoch Richard Huth.
– Räucherlachs von Salmore aus landbasierter RAS und HFS-Zucht
– Optimaler Begleiter: Pesto di Limone
– Wie kam es zur Zusammenarbeit mit Richard Huth, heute Salmore
– Richards Leidenschaft Lachs zu veredeln
– Salmore-Lachs, Veredelung
– Zutaten
Dieser Lachs von Salmore, sprich vom Gourmetkoch Richard Huth, zeichnet sich durch seine zarte, fast schon schmelzende Textur und Konsistenz aus. Der Geschmack bleibt authentisch und wird nicht von Salz überlagert.
Die Filets werden entsprechend deiner Bestellung portioniert, gewogen und anschließend eingeschweißt.
Um unnötige Abschnitte zu vermeiden, kann es sein, dass die gelieferte Menge von der bestellten Menge leicht abweichen kann. Ggf. ist ein geringer Betrag nachzuzahlen oder du bekommst die Differenz zurückerstattet.
Ihr könnt den Fisch 100g-weise bestellen.
D. h. Stückzahl “1” = 100g, Stückzahl “2” = 200 g usw.
Notiert unter Bemerkung, falls ihr größere Stücke haben wollt.
Bspw. ihr habt 5 x 100 g bestellt, so könnt ihr gerne z. B. 1 x 200 und 1 x 300 g haben.
Zutaten Salmore-Räucherlachs:
Lachs, Meersalz, Zucker, Urwald-Pfeffer, Rauch.
Mit viel Liebe & Leidenschaft hergestellt.
Optimaler Begleiter: Pesto di Limone
Fisch, Garnelen, Geflügel aber auch Gemüse & Co. lassen sich durch unser Pesto di Limone auf Beste begleiten.
Mehr Informationen zu unserem hocharomatischen Zitronenpesto, eigentlich Zitronenwürzpesto, könnt ihr HIER einsehen.
Leckere Rezepte wie Fisch auf Zitronen-Pasta oder Zitronenkartoffeln und Taboulé haben wir in unserem ONLINE-KOCHBUCH für euch zusammengestellt.
Und, dass wir diese leckeren Gerichte auch als Camperdinner in unserem Hippo zaubern,
seht ihr in unserem BLOG.
Räucherlachs von Salmore aus landbasierter RAS- und HFS-Zucht
Konventioneller dänischer Lachs, aber aus RAS- und HFS-Zucht?
Klingt erstmal kryptisch, ist aber nichts anderes, als dass der Lachs in einem landbasiertem geschlossenem Kreislaufsystem gezüchtet wird. In großen Bassins wird nach dem Gewächshaus-Prinzip das Lebensverhältnis nachgeahmt, wobei der Lachs im Wasser des Fjordes schwimmt, das in die Behälter gepumpt wird.
Die Idee für dieses nachhaltige Konzept ist, dass der Lachs in sauberem, von Umwelteinflüssen, Schadstoffen und Mikroplastik freiem Umfeld aufwachsen kann.
Durch das geschlossene landbasierte Biotop wird der Lachs außerdem von möglichen Krankeitsauslösern geschützt, was in Folge heißt, dass kein Krankheitsrisiko für den Fisch vorhanden ist. Deshalb kann auf Antibiotika oder sonstige Chemie verzichtet werden. Selbst künstliche Farbstoffe bleiben außen vor. Im Umkehrschluss wären selbst die Wildpopulationen geschützt, sollte es wider Erwarten doch zu einem Krankheitsausbruch im Bassin kommen.
Das Fleisch hat ebenfalls einen festen Charakter mit typischer Marmorierung und hohem Gehalt an Omega-3-Fettsäuren.
Aus nachhaltiger Produktion kommt das Futter, das alle wichtigen Bestandteile für ein gesundes Wachstum beinhaltet.
Durch die relativ kurzen Transportwege wird optimale Frische gewährleistet.
Und zu guter Letzt wird durch die permanente Filtrierung überschüssiges Futter, im Wesentlichen jedoch die Ausscheidungen aus dem Wasser entfernt. So bleibt dies fortwährend sauber.
Die Filtrationsrückstände werden zur Erzeugung von Ökostrom und im Anschluss als Dünger für die Landwirtschaft verwendet.
Wie es dazu kam, mit Richard Huth zusammenzuarbeiten
Wir kennen uns schon…..? Ja, da müssen wir direkt überlegen, auf jeden Fall schon eine lange Zeit.
Jeder kennt vom anderen den Weg, den er über die Jahre gegangen ist, man hat große Schnittstellen,
was die Leidenschaft für gute und regionale Lebens- und Genussmittel betrifft und was die kulinarische Experimentierfreude und Wertevorstellungen angeht.
Richard war und ist immer bodenständig, fair und er begegnet jedem auf Augenhöhe.
Als Richard Huth mit seiner Frau Petra das Traditionsweinhaus Stachel in Würzburg innehatte,
hatte Thomas ein Pralinenabonnement von ihm bekommen und Richard vertraute auf die Qualität und Vielfalt aus der damaligen Genießermanufactur.
Es wurden Ideen ausgetauscht und zusammen gekocht, was sich in zwei gemeinsamen Kochkursen ausdrückte.
Auch nach Richards Zeit im Weinhaus Stachel haben sich unsere Wege immer wieder gekreuzt und der Kontakt ist nie abgebrochen, auch wenn er mit seiner Frau Petra viele Kilometer südlich von Würzburg lebt.
Richards Leidenschaft Lachs zu veredeln
Richard, der auch die Küche von Johann Lafer, Alfons Schubeck und vielen namhaften Spitzenköchen kennengelernt hatte, verspürte schon immer das Faible, hochwertigen Salm in Handarbeit zu veredeln.
Masse kann jeder, viel Salz genauso, respektlos mit Lebensmitteln umgehen und ohne Leidenschaft etwas tun, ist auch keine Seltenheit.
Richard schlägt genau in diese Kerbe, denn nur, wenn man sich auf das Produkt voll und ganz einlässt, seine Individualität spürt, was es gerade und wie viel davon benötigt, das funktioniert nur mit absoluter Hingabe und Respekt.
Davon profitiert nicht nur seine geniale und kreative Küche, sondern auch genannter Edelfisch.
Inzwischen im Ruhestand arbeitet er nun unter dem eigenen Namen Salmore.
Wir freuen uns über die weitere Zusammenarbeit mit Richard!
Die Zubereitung, bzw. Veredelung
erfolgt mit viel Zeit und reiner Handarbeit.
Jedes Fischfilet wird einzeln gewogen und Gramm-genau, z. B. mit Richard Huths über Jahre entwickelten Beize, aus Meersalz, Rohrzucker und schwarzem Pfeffer, bestreut.
Geräuchert werden die Filets über viele Stunden bei niedrigen Temperaturen (Kalt-Räucherung) mit zwei Holzsorten.
Lediglich zum Verpacken benötigt Richard ein Vakuumiergerät, bevor sich der fertig veredelte Edelfisch gut gekühlt auf den Weg zu uns und anschließend zu euch machen.
Haltbarkeit Salmore-Räucherlachs: 2 Wochen ab Herstellung
Also, macht es euch lecker!
Eure Freizeitnomaden und Genußjunkies
Thomas & Sabine
Dieses Produkt ist konventionell.
Text: Thomas Luciow
Fotografien: Sabine Hennek (Genussfotografin)







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